Gestern haben wir endlich Texas erreicht. Zunächst waren wir wieder mal in einer neuen Zeitzone, dann veränderte sich auch die Landschaft: Ölfelder noch und nöcher, hier wird „Drill, Baby,drill“ wirklich gelebt.

Nach einer unglaublich schönen Etappe durch die Berge landeten wir in Fort Davis, einer historischen Stätte, wo im 19. Jahrhundert Soldaten stationiert waren. Es wurden Unterkünfte gezeigt, das Krankenhaus, der Appellplatz und das Haus des Kommandanten. Was das Ganze für die Region damals bedeutete, wurde eher nicht thematisiert.

Vor dem Fort war noch eine Hütte der Apachen aufgebaut, Grund dafür, dass es das Fort überhaupt gab.

Am Nachmittag haben wir unseren Stellplatz in den Davis Mountains aufgesucht und die Aussicht über das Tal genossen.
Ein Tag voller Eindrücke, die uns über die Geschichte der USA nachdenken lassen.
By the way: beim Einchecken wurde uns gesagt, dass wir kein Essen draußen liegen lassen sollen – wegen der Black Bears. Nun kommen diese Tiere also zu den Skorpionen, Spinnen und Schlangen auch noch dazu.


