Run, Forrest, run oder doch lieber Stop, Forrest, stop?

Heute ging es nach Galveston. Hier stehen wir für zwei Tage in einem State Park direkt am Golf von Mexiko. Die eine Seite der Stadt ist sehr industriell geprägt und überall sind Öltanker. Doch es gibt auch richtig schöne Ecken: Bei einer Fährüberfahrt, die als Tipp für Touris gilt, sahen wir Pelikane und Delphine.

Anschließend gab es Scampi mit Brot bei „Bubba Gump Shrimps“, ein Restaurant, das sich nach der Firma aus dem Film Forrest Gump benannt hat. Eine tolle Location mit Meerblick am historischen Pier mit Jahrmarkt, der allerdings heute geschlossen war.

Leider nur ein Duplikat, die Bank aus dem Film steht in Savannah, Georgia

Der Jahrmarkt befindet sich an der Promenade – selbstverständlich eine vierspurige Straße. Man kann Golfcarts mieten, damit man auf jeden Fall nicht zu Fuß gehen muss. Die spinnen, die Amis.

P.S. Morgen werden wir einen Trail laufen, auf dem wir vielleicht auf Alligatoren stoßen. In den Parkregel ist allerdings deutlich beschrieben, dass man sich nicht als Futter zur Verfügung stellen soll. Und füttern soll man sie auch nicht.

Wer es nicht glaubt, gerne googeln. (Alligator Trail Galvestone Island State Park)