Fressen oder gefressen werden

Wir sind in Houston angekommen. Das Wetter passte hervorragend für einen Besuch des sehr bekannten „Houston Museum of Natural Science“. Dort lernten wir vor allem, dass das Leben aus Fressen oder gefressen werden besteht und alles irgendwann endet, wenn wir im schwarzen Loch untergehen. Vielleicht lag es auch daran, dass unsere Englischkenntnisse zu bescheiden für die komplexen wissenschaftlichen Zusammenhänge waren.

So ist das mit dem schwarzen Loch
Ziemlich eindrucksvoll: viele Dinos
Man achte auf die Bilder im Hintergrund
So dargestellt hätte Tanja das Periodensystem vielleicht verstanden
Für die ganz Interessierten: Das ist der Doppler-Effekt 🧐

Vorher haben wir fein gefressen: Burger und Pommes von Trill Burger, dem besten Burger Amerikas laut der Show „Good Morning America“. Dazu passt heute ein bekanntes Filmzitat: „This is a very tasty Burger“, auch wenn der Burger nicht von Big Kahuna war. Passend zum Burger und zur Location gab es in dem Laden sehr laute Musik von Coolio, Gangsta‘s Paradise.

Der beste Burger Amerikas

Was für ein Tag! Voller Eindrücke sind wir nun auf unserem Campingplatz „Space City Ellington“ für die kommenden zwei Nächte angekommen. Hier passt der Falke richtig gut hin.

Im Hermann Park im Museumsviertel