Was für ein Konzert: als wir beim Kia-Forum in Inglewood ankommen, sehen wir schon sehr viele Menschen, die Shirts mit der Aufschrift „No Kings, one Boss“ tragen. Außerdem kleine Buttons mit einer orangenen Fönwelle und der Aufschrift FDT. Das fängt ja schon mal sehr gut an. Und es bleibt politisch und sehr energiegeladen.
Der Boss begrüßt uns mit einem deutlichen politischen Statement, dann folgt das erste Lied „War“: War – what is it good for? Absolutly nothing. Der Boss und die Band spielen Song auf Song ohne Unterbrechung. Der Mann ist eine Maschine. Zwischendurch erzählt er von Minneapolis, von seinem Frust darüber, wie sehr sich sein Land verändert hat. Von seinem Entschluss, davon zu reden. Er ermuntert alle, den Mund aufzumachen und zu protestieren. Nur dann könnte es dem Clown in Washington an den Kragen gehen. Zum Schluss „God bless you and God bless America.“ Mehr geht nicht. Wir sind uns einig: es war einfach ein unglaublich bewegender Abend.



































