Ein ganz normaler Tag auf einem Campingplatz in den USA

Auch auf dieser Reise sehen wir wieder Skurriles und Seltsames.

Moab ist ein kleines Städtchen mit ca. 5500 Einwohner:innen. Natürlich führt mitten durch die Stadt eine vierspurige Straße, auf der die Fahrzeuge aller Art durch den Ort brettern. Direkt neben dieser Straße befindet sich der Campingplatz-Pool. Warum auch immer, schwimmen die Amis nicht im Pool, sondern stehen mit einem Getränk (selbstverständlich in einer Kühlmanschette steckend) in der Hand am Beckenrand oder dümpeln in einem Schwimmring vor sich hin.

Was man alles zum Campen mitnehmen kann: mehrere Grills bzw. Smoker, etliche mit Eiswürfeln gefüllte Kühlboxen und bisher am eindrucksvollsten: eine aufblasbare Hüpfburg. Selbstverständlich hat man neben dem Pickup, der den Wohnwagen zieht, noch ein Motorrad/Fahrräder/Geländewagen oder anderes Fahrzeug dabei.

Morgens, mittags und auch mal abends duftet es nach gebratenem Speck, den man auf der Kochplatte vor dem Wohnmobil zubereitet. Bacon scheint die Lieblingsspeise der Camper:innen zu sein.

Vor dem Sanitärhaus auf dem Campingplatz gibt es gern mal Parkplätze. Warum? Naja, damit man den weiten Weg zur Toilette nicht laufen muss, ist doch klar.

Und wenn man abends am Lagerfeuer sitzt, läuft selbstverständlich nebenbei der Fernseher. Dass dieser ein Außenfernseher am Wohnmobil ist, ist ja klar.

Soweit so gut. Wir gehen jetzt in die Stadt und trinken Margaritas.