The last Cowboys

Eins vorneweg…

Lake Whitney

Was niemand von uns ahnte: nachdem wir den gestrigen Blog geschrieben, die schöne Aussicht auf den See an unserem Campingplatz genossen und etwas gechillt hatten, kam eine Unwetter- und Tornadowarnung für unseren Standort herein. Hilfe!

Bis 22 Uhr gewitterte es ordentlich und Tanja war in großer Sorge, ob wir nun nicht dahinscheiden würden. Bernd hat hingegen tief und fest geschlafen, nachdem er vorher auf Tanja aufgepasst hat. Da wir heute wieder hier schreiben, heißt es wohl, dass wir überlebt haben. Wir befinden uns zurzeit im Tornadoalley, zum Glück nur einige Tage und die Wettervorhersage ist nun auch stabiler.

Nun also was zu den letzten Cowboys.

Um diese zu sehen, sind wir nach Fort Worth gefahren. Dort werden zweimal täglich Longhorns durch eine Straße getrieben, eine Hommage an die guten alten Zeiten der Viehtriebe in Texas. Anschließend konnten wir uns die Stiere nochmal aus der Nähe ansehen.

Wie dieser hier heißt, kann man auf dem nächsten Foto nachlesen
Genau: Cowboy Houdini

Um beim Thema Tier zu bleiben, gab es ein BBQ bei Cooper‘s Pit BBQ, wo man sich das Fleisch direkt am Grill aussucht. Sehr lecker und unglaublich gehaltvoll. Da das Wetter für morgen etwas unbeständig angesagt ist, gab es Bernds Geburtstagsessen halt schon heute. In den USA ist es tatsächlich auch kein Unding, den Geburtstagskindern schon vor dem Geburtstag zu gratulieren.